<?xml version='1.0' encoding='ISO-8859-1'?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-13541295</id><updated>2009-03-08T16:11:42.120+01:00</updated><title type='text'>Filzhut.de</title><subtitle type='html'>Subjektive Kommentare und Ansichten zum Zeitgeschehen im Web.</subtitle><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.filzhut.de/exec/weblog/'/><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.filzhut.de/exec/weblog/atom.xml'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11275054159947638619</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>6</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13541295.post-7782204393748848103</id><published>2008-10-28T23:06:00.004+01:00</published><updated>2008-10-28T23:17:07.599+01:00</updated><title type='text'>Dittsche bekommt Amazon.de erklärt</title><content type='html'>Da kannste so silberne Bierdeckel mit Filme drauf bestellen, ma sagen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="width: 400px;"&gt;&lt;embed src="http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/01/am3/rc12/AMPlayer.swf?amazonPort=80&amp;amp;locale=de&amp;amp;nsPrefix=fp_&amp;amp;canResize=1&amp;amp;logUrl=gp%2Fmpd%2Fl&amp;amp;autoPlay=1&amp;amp;sessionId=303-9192060-4764223&amp;amp;salign=LT&amp;amp;preset=gateway&amp;amp;mediaObjectId=m9XYQP659VLC9&amp;amp;autoPlayTimer=&amp;amp;mediaObjectIDList=m9XYQP659VLC9&amp;amp;permUrl=gp%2Fmpd%2Fpermalink&amp;amp;clipId=m3ONUEFHU5RODL&amp;amp;refUrl=%7Cgp%7Cmpd%7Cpermalink%7Cm9XYQP659VLC9%3Am3ONUEFHU5RODL&amp;amp;xmlUrl=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Fmpd%2Fgetplaylist-v2%2Fm9XYQP659VLC9%2F303-9192060-4764223&amp;amp;amazonServer=www.amazon.de&amp;amp;scale=noscale" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/mpd/permalink/m9XYQP659VLC9" target="_blank"&gt;http://www.amazon.de/gp/mpd/permalink/m9XYQP659VLC9&lt;/a&gt;</content><link rel='related' href='http://www.amazon.de/gp/mpd/permalink/m9XYQP659VLC9' title='Dittsche bekommt Amazon.de erklärt'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/7782204393748848103'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/7782204393748848103'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.filzhut.de/exec/weblog/2008/10/dittsche-bekommt-amazonde-erklrt.html' title='Dittsche bekommt Amazon.de erklärt'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11275054159947638619</uri><email>noreply@blogger.com</email></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13541295.post-8649863266705423929</id><published>2007-07-30T12:11:00.000+02:00</published><updated>2007-07-30T12:31:25.066+02:00</updated><title type='text'>Amazon.de - NUR Amazon-Angebote anzeigen</title><content type='html'>&lt;img src="http://ec1.images-amazon.com/images/G/03/general/de-logo-153x37._V46914763_.gif" alt="" align="right" border="0" /&gt;Der Onlinehändler Amazon.de entwickelt sich immer mehr zu einer Verkaufsplattform. - Gerade im Elektronikbereich des Shops werden viele Produkte von Dritthändlern angeboten und versandt. Diese Händler haben eigene Versandgebühren. Sind in einer Bestellung nun Produkte von verschiedenen Händlern enthalten, fallen diese Versandkosten sogar oft doppelt an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was also tun, wenn man nur Angebote von Amazon.de selbst in den Amazon-Suchergebnissen sehen möchte? Befolgen Sie einfach die folgenden Schritte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Führen Sie eine ganz normale Suche auf Amazon.de durch.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hängen Sie &amp;amp;emi=A3JWKAKR8XB7XF an die URL in der Adressleiste an und klicken Sie RETURN.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die bereits vorhandenen Ergebnisse sind nun gefiltert, es werden nur Angebote von Amazon.de angezeigt.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/8649863266705423929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/8649863266705423929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.filzhut.de/exec/weblog/2007/07/amazonde-nur-amazon-angebote-anzeigen.html' title='Amazon.de - NUR Amazon-Angebote anzeigen'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11275054159947638619</uri><email>noreply@blogger.com</email></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13541295.post-112013299895306334</id><published>2005-07-11T20:15:00.000+02:00</published><updated>2005-07-11T20:16:16.476+02:00</updated><title type='text'>Google rettet die Anfahrtsskizze</title><content type='html'>War in den frühen Jahren des Webs eine gescannte Anfahrtskarte noch auf jeder geschäftlichen Website obligatorisch, kam es in den letzten Monaten für immer mehr Webmaster zu einem bösen Erwachen: Reihenweise flatterten Abmahnungen in die Postkästen ahnungsloser Nicht-Juristen. Findige Anwälte nutzten den auf den ersten Blick nicht leicht ersichtlichen Copyright-Verstoß zum finanziellen Nebenerwerb. Denn natürlich haben Hersteller von Landkarten die gleichen Rechte an Ihren Veröffentlichungen wie die Urheber von Musikstücken. Daraufhin verschwanden viele Anfahrtsskizzen, da sich die Webmaster zum einen vor Repressalien schützen, zum anderen aber auch keine hohen Kosten für die rechtmäßige Nutzung der Karten tragen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Googles clevere Idee&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die schon schon seit Februar 2005 in den Gewässern der Routenplaner fischende Suchmaschine Google wittert hier Ihre Chance. Als Ergänzung zum Navigationsdienst "&lt;a href="http://maps.google.com/"&gt;Google Maps&lt;/a&gt;" bietet die Firma nun auch eine &lt;a href="http://www.google.com/apis/maps/"&gt;offene Schnittstelle für Programmierer&lt;/a&gt; an. In wenigen Sekunden kann zu einer frei wählbaren Adresse ein Stück HTML-Code zur Einbindung in eine Website generiert werden. Dort erscheint dann eine Box mit der näheren Umgebung der Adresse, frei skalierbar wie von Navigationssystemen gewöhnt. Zwar bietet Google dieses Goodie derzeit nur für die USA und England an, für den Rest der Welt gibt es aber schon hoch auflösende Satellitenfotos. Und es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis das von TeleAtlas bereit gestellte Kartenmaterial (bekannt durch &lt;a href="http://www.map24.de/"&gt;Map24.de&lt;/a&gt;) auch auf Deutschland ausgeweitet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Doppelter Nutzen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ist der Nutzen für den Webmaster noch klar ersichtlich, stellt sich doch die Frage nach der Intention von Google, den Dienst kostenlos zur Verfügung zu halten. Doch die Amerikaner haben sehr wohl auch etwas von Ihrem Angebot. Für jede den Service nutzende Website muß ein eigener HTML-Code erstellt werden. Google kann so also die Verbindung von realer Adresse und Internetseite speichern um so seine Datenbank um wertvolle geografische Bezüge zu erweitern. Durch die Zuordnung realer Adresse zu Domainnamen ist das Unternehmen aus Mountain View gerüstet für das "Next Big Thing" der Suchmaschinen: Die Einbeziehung von Ortsinformationen in die Relevanzbewertung von Webseiten. Denn ein in Google nach "Friseur" suchender Kölner wird sich natürlich eher für einen Figaro aus seiner Stadt interessieren, als für dessen Konkurrenz aus München.</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/112013299895306334'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/112013299895306334'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.filzhut.de/exec/weblog/2005/07/google-rettet-die-anfahrtsskizze.html' title='Google rettet die Anfahrtsskizze'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11275054159947638619</uri><email>noreply@blogger.com</email></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13541295.post-112107543443728157</id><published>2005-07-01T11:27:00.000+02:00</published><updated>2005-07-11T20:16:49.533+02:00</updated><title type='text'>Fehler bei Software-Installation: Der Virenscanner wars</title><content type='html'>Daß Virenscanner tiefer in ein System eingreifen, als den meisten von uns bewußt zu sein scheint, tat sich mir heute wieder auf. Auf einem komplett neu aufgesetzten System kam es bei der Installation von Software immer wieder zu Problemen. Der unter Windows dazu häufig verwendete Windows-Installer meldete kryptisch "Interner Fehler 2329" und schob alle Schuld auf die Datei "c:/config.msi/2d974e.rdf". Der Fehler trat aber nicht nur bei der Installation von Software auf, sondern auch bei der Deinstallation von Software in der Windows-Systemsteuerung. Auf der &lt;a href="http://msdn.microsoft.com/library/default.asp?url=/library/en-us/msi/setup/windows_installer_error_messages.asp"&gt;zuständigen Website von Microsoft&lt;/a&gt; war der Fehler als "Error deleting file: [3]. GetLastError: [2]" gelistet. Es haperte also beim Schreiben der Dateien auf die Festplatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.filzhut.de/exec/weblog/uploaded_images/error-2329-736151.gif" alt="Interner Fehler 2329.32, C:\Config.Msi\2d974e.rdf" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Falsche Fährte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Kurz mal gegoogelt, fand ich den Tipp, den Windows-Installer noch einmal manuell nachzuinstallieren. Fehlanzeige. Das Problem gab es nach Neuinstallation der Windows-Installer-Software und einem Neustart des Rechners immer noch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Des Rätsels Lösung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein anderer Tipp forderte zu einer näheren Betrachtung des Virenscanners auf. Bei mir ist derzeit das preisgekrönte "&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0002QYS5K/filzhutde"&gt;AntiVirenKit 2005 Internet Security&lt;/a&gt;" von GData installiert. Und siehe da: Nachdem ich dessen Virenwächter für die Installation meiner neuen Software einmal kurz dektivierte, tauchten keine Probleme mehr auf. Auch die Deinstallation von Software in der Systemsteuerung funktionierte nun reibungslos. Scheinbar konnte der Virenscanner die auf die Festplatte zu schreibenden Daten nicht so schnell prüfen, wie es der Windows Installer verlangte. Dieser vermutete daraufhin einen Fehler beim Zugriff auf die Festplatte und quittierte seinen Dienst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und die Moral von der Geschicht'...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Beim Installieren neuer Software werde ich in Zukunft also entweder meinen AntiVirus für die Zeit der Installation komplett deaktivieren oder dessen Aktivitäten zumindest etwas herunterregeln. Beim "AntiVirenKit 2005 Internet Security" klappt das erfreulich einfach: Ein Doppelklick auf das Icon des Virenwächter in der Leiste der aktiven Programme genügt, um zu dessen Einstellungen zu gelangen. Aus Sicherheitsgründen sollte man aber zuerst die Installtion neuer Software mit laufendem AntiVirus versuchen, und diesen erst bei Installationsproblemen herunterregelen oder ausschalten. Ansonsten ist man ja nicht mehr vor der Installation von virenverseuchter Software geschüzt - und das würde den eigentlichen Sinn und Zweck des Virenscanners ja auch wieder in Frage stellen.</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/112107543443728157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/112107543443728157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.filzhut.de/exec/weblog/2005/07/fehler-bei-software-installation-der.html' title='Fehler bei Software-Installation: Der Virenscanner wars'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11275054159947638619</uri><email>noreply@blogger.com</email></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13541295.post-111860508428020191</id><published>2005-06-10T18:28:00.000+02:00</published><updated>2005-06-13T00:33:10.946+02:00</updated><title type='text'>Internet Explorer lernt tabben</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Opera kann es schon seit Jahren, Firefox hat es bekannt gemacht und nun möchte auch Microsoft der Konkurrenz nicht mehr hinterher hinken: Die &lt;a href="http://toolbar.msn.com/"&gt;neueste Version der MSN-Toolbar &lt;/a&gt;bringt dem Internet Explorer ab Version 5 das "tabbed browsing" bei.&lt;br /&gt;Nach Installation der in englischer Sprache verfügbaren Toolbar können Webseiten im IE in mehreren Laschen, genannt "Tabs", betrachtet werden. Das führt zu einem aufgeräumteren Desktop und steigert den Komfort beim Surfen - besonders Entwickler möchten dieses aus anderen Browsern schon bekannte Feature seit langem nicht mehr missen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.filzhut.de/exec/weblog/img/ie-lernt-tabben.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tab-Funktionen im Überblick&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die neue Funktionalität ist komplett in der MSN-Toolbar untergebracht. Ein Klick auf das dortige Plus-Symbol öffnet einen neuen Tab. Auf Wunsch werden alle sich normalerweise als neues Fenster öffnenden Links in einem jeweils neuen Tab angezeigt. Eine Anzahl von offenen Tabs kann unter "My Tabs" gespeichert werden, auf Knopfdruck wird diese dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder geöffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Pferdefuss&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Abtriche muß das neue Toolbar-Feature in der B-Note hinnehmen. Ein sich öffnender Tab wird zunächst als neues IE-Fenster geöffnet und huscht dann schnell in die Tab-Leiste. Beim Umschalten zwischen den Tabs flackert der IE aus dem gleichen Grund kurz auf. Real existieren die Webseiten in den Tabs also immer noch als eigene Instanzen des IE und werden nur als Tabs getarnt dargestellt. Beim Nutzen von "MyTabs" kommt es zudem gelegentlich zum Absturz des IE durch einen Fehler im Speicher-Zugriff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Durch den Toolbar-Charakter reicht das "tabbed browsing" des IE noch nicht an das von Mozilla Firefox oder Opera heran. Bis zum Erscheinen der wohl von vorne herein tab-fähigen Version 7.0 macht das Add-On den Internet Explorer aber auf jeden Fall ein ganzes Stück komfortabler. &lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/111860508428020191'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/111860508428020191'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.filzhut.de/exec/weblog/2005/06/internet-explorer-lernt-tabben.html' title='Internet Explorer lernt tabben'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11275054159947638619</uri><email>noreply@blogger.com</email></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13541295.post-111860972417013949</id><published>2005-06-02T17:53:00.000+02:00</published><updated>2005-06-12T23:04:51.803+02:00</updated><title type='text'>Tipp: Transparenz im Firefox mit "Opacity"</title><content type='html'>Der für echte Transparenz im WebDesign sorgende &lt;a href="http://de.selfhtml.org/css/eigenschaften/filter.htm#alpha"&gt;Microsoft-CSS-Spezialfilter alpha()&lt;/a&gt; erfreut sich bei Entwicklern seit langer Zeit großer Beliebtheit. - Daß andere Browser diese Funktion nicht unterstützen, tat der Begeisterung bei einem IE-Marktanteil von knapp 90% keinen Abbruch. Mittlerweile nutzen aber etwa 25% der Deutschen den neuen Browser &lt;a href="http://mozilla.org/products/firefox/"&gt;Mozilla Firefox&lt;/a&gt;. Mit dem alpha-Filter ausgezeichnete Elemente werden hier leider nicht transparent dargestellt. Glücklicherweise unterstützt Firefox aber schon seit Version 0.9 das vom W3C noch gar nicht verabschiedete CSS3-Element "opacity". Hiermit lassen sich Transparenzen nun auch im Firefox realisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Courier New;"&gt;&amp;lt;span style="opacity: 0.5"&amp;gt;Test&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das oben abgebildete Code-Snippet läßt das Wort "Test" zu 50% Transparent werden. Die Transparenzstufen sind hierbei zwischen 0 und 1 frei wählbar. In Kombination mit dem altbewährten alpha() für den IE sind Transparenzen nun also in allen gängigen Browsern kein Problem mehr.</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/111860972417013949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13541295/posts/default/111860972417013949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.filzhut.de/exec/weblog/2005/06/tipp-transparenz-im-firefox-mit.html' title='Tipp: Transparenz im Firefox mit &quot;Opacity&quot;'/><author><name>Daniel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11275054159947638619</uri><email>noreply@blogger.com</email></author></entry></feed>
